Meine Erfahrung mit den Clip-in Extensions von Locahair

Meine Erfahrung mit den Clip-in Extensions von Locahair

Wir Frauen und das leidige Thema Haare. Unzählige Stunden unseres Lebens verbringen wir damit, uns über unsere Frisur den Kopf zu zerbrechen: hell oder dunkel, kurz oder lang, lockig oder glatt… Und irgendwie wollen wir doch sowieso ständig genau das, was wir nicht haben.

Auch mir geht es nicht anders. Durch das viele Färben sind meine Haare in den letzten Jahren um einiges dünner geworden. Eine lange und volle Mähne sind somit in weiter Ferne. Doch Frau wäre nicht Frau, wenn sie sich nicht zu helfen wüsste. Wie ihr auf Instagram bereits sehen konntet, habe ich mich für Clip-in Extensions von Locahair entschieden.

Locahair bietet insgesamt elf verschiedene Gewichte/Längen und zehn Farben an. Wenn die richtige Farbe nicht dabei ist, kann man die Haare auch bedenkenlos selbst nach seinen Wünschen färben. Meine Wahl fiel auf die Variante mit 55cm Länge und 220g Gewicht in der Farbe hellblond.

Das Set besteht aus fünf Tressen: drei mit jeweils drei Clips für den Hinterkopf und zwei mit jeweils zwei Clips für die Seiten.

Was mir besonders gut gefällt ist, dass Locahair 100% Echthaar verwendet. Die Extensions haben somit eine tolle Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt in meinen Augen. So sind meine Extensions zum Beispiel für 149,95€ erhältlich.

Wie setzt man die Clip-in Extensions ein?

Wenn es um das Thema Haare geht, bin ich bei weitem kein Profi. Deshalb stand ich am Anfang ziemlich hilflos da und habe erstmal einige Videos darüber angeguckt, wie man die Extensions einsetzt. Ich habe dann auch einen Weg gefunden, der für mich funktioniert und schnell geht.

Als erstes ziehe ich mit einem Kamm eine möglichst gerade Linie in etwa auf mittlerer Ohrhöhe. Den oberen Part stecke ich weg, damit er mich nicht stört. An dieser Stelle toupieren viele dann die Haare noch etwas an, damit die Extensions besser halten. Dies empfiehlt sich besonders bei sehr feinem Haar. Ich mache das aber nicht. Im Anschluss nehme ich eine Tresse, also eine Strähne, und platziere sie so nahe wie möglich am Haaransatz.

Dann nehme ich eine weitere Tresse und mache sie ganz unten am Nacken fest. Das sorgt dafür, dass meine echten Haare weniger sichtbar sind, wenn ich die Haare nach vorne mache.

Nun kann die Partie, die oben festgesteckt ist, heruntergelassen und die Haare ausgeschüttelt werden. Etwas über Ohrhöhe trenne ich dann eine weitere gerade Linie mit einem Kamm ab und befestige eine weitere Tresse. Die weggesteckten Haare können nun wieder geöffnet und ausgeschüttelt werden.

Dann sind wir auch schon so gut wie fertig. Am Hinterkopf habt ihr nun bereits schön lange und volle Haare. Ihr werdet aber merken, dass an den Seiten noch etwas fehlt. Dafür sind die beiden kleineren Tressen mit jeweils zwei Clips gedacht. Um sie zu befestigen, zieht ihr etwa auf Ohrhöhe seitlich eine gerade Linie mit dem Kamm und macht die Tressen fest.

Und voilà, ihr seid fertig! Nun könnt ihr eure Haare nach Belieben stylen. Ich locke meine Extensions gerne vor dem Einsetzen, da sie so lang sind, dass mir sonst der Arm abfällt beim Stylen.

Fazit

Der rasante Sprung von kurz auf ziemlich lang war im ersten Moment doch seeehr ungewohnt. Und ich musste mich nicht nur an den neuen Anblick gewöhnen, sondern auch an das zusätzliche Gewicht: 220 Gramm mehr auf dem Kopf sind schon ein nicht ganz so kleiner Unterschied.

Wenn eure eigenen Haare wie bei mir deutlich kürzer sind als die Extensions, dann ist es empfehlenswert, die Haare mit einem breiten Lockenstab zu wellen, da sie sich so besser verblenden. Habt ihr also wie ich recht kurze, etwas stufige und dicke Haare, dann wird man die echten Haare – meiner Erfahrung nach – trotzdem definitiv etwas sehen werden (siehe mein nachher Bild weiter oben). Ich löse das Problem in der Regel so, dass ich mein kurzes Deckhaar nehme und zum Beispiel einen Zopf flechte oder einen Dutt am Oberkopf mache, denn so fällt es nicht mehr ganz so auf. Ich freue mich schon, wenn meine Haare wieder länger sind und sich besser mit den Extensions verblenden.

Eventuell werde ich die Extensions noch etwas kürzen, da sie so wirklich lang und nicht unbedingt für den Alltag geeignet sind. Dadurch wäre dann auch der Unterschied zwischen meinen kürzeren echten Haaren und den sehr langen Mähne mit den Extensions nicht mehr ganz so krass.

Mein Tipp für Mädels mit kurzen und dicken Haaren: wenn ihr wollt, dass es natürlich aussieht, dann entscheidet euch für nicht ganz so lange Extensions!

Ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen und war vielleicht sogar für den ein oder anderen nützlich für die Entscheidung für oder gegen Clip-in Extensions. Mehr vorher/nachher Bilder mit den Extensions findet ihr hier.

xx Anna

Clip-in Extensions von Locahair

Clip-in Extensions von Locahair

Clip-in Extensions von Locahair

*Anzeige/Advertisement || In  freundlicher Zusammenarbeit mit Locahair

Folge:

2 Kommentare

  1. 18. Februar 2018 / 12:52

    Ich finde die Extensions wirklich schön, vor allem weil sie genau deine Haarfarbe haben. Natürlich sieht man sie ein wenig, vor allem wenn die Haare offen sind, aber es fällt nicht sehr doll auf 🙂
    Viele Grüße,
    Laura

    • Anna
      18. Februar 2018 / 15:29

      Vielen Dank Laura für deinen lieben Kommentar. Mit der Haarfarbe hat es wirklich gut gepasst, da war ich auch sehr froh drüber. Liebe Grüße, Anna 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.