How to be happy in life

“Happiness is the highest level of success”

Dieser Spruch gehört schon seit einiger Zeit zu meinen absoluten Lieblingen. In ihm steckt so viel Wahrheit, denn ist es nicht letztendlich unser aller höchstes Ziel, glücklich zu sein? In diesem Blogpost findet ihr meine 9 besten Tipps, wie ihr glücklicher in eurem Leben werdet!

Lebe im hier und jetzt und nimm jeden Moment bewusst war

Wer kennt es nicht: etwas ist noch gar nicht passiert und dennoch zerbricht man sich bereits den Kopf und vor dem inneren Auge spielen sich Horror-Szenarien ab. In den allermeisten Fällen treten diese schlimmen Befürchtungen jedoch nie nein. Stellt euch vor ihr trefft euch mit einer Freundin, die ihr lange nicht mehr gesehen habt, auf einen Kaffee. Doch anstatt ihr eure volle Aufmerksamkeit zu schenken, seid ihr gedanklich bei der Arbeit und dem Stress, der ja morgen bestimmt auf euch zu kommen wird. Die Folge ist, dass ihr das langersehnte Treffen nicht wie erhofft genießen könnt, da euch eure Gedanken höchstwahrscheinlich runterziehen werden.

Am nächsten Tag auf der Arbeit tritt dann der erwartete Stress gar nicht ein. Ihr habt euch also völlig unnötigerweise Gedanken gemacht, euch gequält und davon abgehalten, glücklich zu sein. Selbst wenn er doch eintreten würde, inwiefern haben die negativen Befürchtungen am Vortag geholfen oder irgendwas an der Situation verändert?

Was zeigt uns dieses Beispiel? Wenn ihr glücklich im Leben sein möchtet, dann hört auf, euch über Dinge Gedanken zu machen, die vielleicht, unter bestimmten Bedingungen, möglicherweise doch eventuell passieren könnten und an denen ihr aber sowieso nichts ändern könnt. Lebt stattdessen im hier und jetzt, denn das Leben ist kurz und man sollte jeden Moment so gut wie es nur geht genießen. Nehmt das Lachen der Freundin bewusst war, den Geruch des Kaffees, die muntere Atmosphäre…

Sei dankbar für das, was du hast und vergleiche dich nicht mit anderen

Dies ist einer der wichtigsten Punkte, wenn nicht sogar der wichtigste. Hand aufs Herz – wie oft hat man sich schon dabei ertappt, dass man an eine andere Person gedacht und sich dabei die Frage gestellt hat, wieso derjenige dies oder jenes besitzt und man selbst nicht. Durch soziale Netzwerke – wie vor allem Instagram – wird sowas noch verstärkt, denn man bekommt tagtäglich unter die Nase gerieben, was Person XY wieder tolles zur Verfügung gestellt bekommen hat und dass Person XZ die 100ste Reise dieses Jahr macht. Man möchte auch etwas von dem haben, was sie haben. Was man dabei aber völlig vergisst, ist daran zu denken, was man selbst doch alles hat. Vielleicht hat man sogar etwas, was sich die Personen, die man bewundert. wünschen würden.

“Die Dinge, die du hast, wünscht sich ein anderer”

Das kann die Tatsache sein, dass man überhaupt ein Handy besitzt und sich Instagram angucken kann, ein liebevoller Freund, eine tolle Familie oder die triviale Tatsache, dass man ein Dach über dem Kopf hat. Vergleicht euch nicht mit dem, was ihr auf Instagram seht. Denkt daran, dass man in sozialen Netzwerken nur einen Bruchteil von dem zu sehen bekommt, was im Leben der Leute passiert und sie zeigen euch natürlich in den meisten Fällen nur die tollsten Momente.

Wenn ihr ein Dach über dem Kopf habt, genug zu essen, Gesundheit und Familie/Freunde, dann ist euer Leben in der Regel gar nicht so schlecht. Konzentriert euch ganz bewusst auf die Dinge, die ihr habt und die man nur allzu oft für selbstverständlich nimmt und dann werdet ihr merken, dass das Leben gar nicht so schlecht ist wie es manchmal zu sein scheint.

Geh vor die Tür, atme frische Luft ein und schalte ab

Jeder kennt wahrscheinlich diese Tage, an denen man vollkommen antriebslos am liebsten die gesamte Zeit im Bett verbringen würde. Wenn ihr einen solchen Tag habt, dann rafft euch auf und wagt einen Schritt vor die Tür. Lasst das Handy am besten Zuhause und achtet einmal bewusst auf eure Umwelt. Es spielen sich täglich so viele wunderbare Dinge ab, die wir verpassen, da wir die ganze Zeit nur auf unser Handy starren. Sich aufzuraffen wird Überwindung kosten, aber danach wird es euch ganz sicher besser gehen und ihr werdet froh sein, dass ihr raus gegangen seid.

Vergib dir selbst und anderen

Es ist so eine komische Sache mit der Wut. Wenn wir sauer auf jemanden sind, tut das nicht der Person weh, auf die wir sauer sind, sondern uns selbst. Ihr habt die Wahl: entweder ihr seid euer Leben lang sauer wegen Dingen, die in der Vergangenheit passiert sind oder ihr vergebt ihnen und euch selbst. Jeder Tag, den wir wütend auf uns selbst oder jemand anderen verbringen ist ein verlorener Tag und hält uns davon ab, glücklich zu sein.

Sehe stets das Positive in negativen Situationen

Wie wir auf bestimmte Dinge, die uns widerfahren, reagieren ist entscheidend für unser Glück. Stellt euch an dieser Stelle vor, ihr habt einen Autounfall. Die meisten würden sich an dieser Stelle wohl aufregen und sich fragen, wieso ausgerechnet man selbst immer so ein Pech haben muss. Sollte man nicht eigentlich viel lieber froh darüber sein, dass man nicht verletzt worden ist?

Andere Situation. Ihr brecht euch den Arm. Auch hier werden die meisten den gebrochenen Arm nicht als Glück ansehen. Doch ist es nicht sogar möglich, dass einen der gebrochene Arm auf lange Sicht glücklich macht? Vielleicht trefft ihr im Krankenhaus die Liebe eures Lebens oder eine Person, die euch euren Traumjob gibt. Wäre der gebrochene Arm dann nicht sogar etwas Positives?

Wir tendieren sehr stark dazu, die Dinge negativ zu sehen und negativ auf Geschehnisse zu reagieren. Denkt stattdessen positiv: egal wie düster alles aussehen mag zu einem bestimmten Zeitpunkt, es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels. Während euch bestimmte Dinge widerfahren, seid dankbar für das, was euch alles nicht passiert.

Erlaube dir, auch schlechte Tage zu haben

Niemand hat 365 Tage im Jahr, 24/7 gute Laune und bei niemandem läuft immer alles perfekt. Auch die glücklichsten Menschen haben hin und wieder schlechte Tage. Was sie aber anders machen? Sie lassen sich von diesen schlechten Tagen nicht unterkriegen, stehen wieder auf und machen weiter. Erlaubt euch also auch mal Tage zu haben an denen absolut nichts nach Plan geht und macht euch deshalb nicht kaputt, denn ist es völlig normal.

Achte nicht darauf, was andere denken

Ihr müsst das tun, was euch gut tut und was sich für euch richtig anfühlt. Wenn ihr Vollzeit Blogger sein wollt, dann tut es. Dabei sollte es keine Rolle spielen, was die Allgemeinheit dazu sagt. Man wird sicherlich auf viel Gegenwind stoßen von Leuten, die den Beruf des Bloggers nicht als ernst zunehmenden Beruf ansehen, aber who cares: es muss euch glücklich machen und nicht sie. Wenn ihr gerne Hausfrau mit 5 Kindern sein möchtet, dann los, worauf wartet ihr? Wir alle haben nur dieses eine Leben und es ist allein unser Leben, also tut das, was ihr für richtig haltet!

Distanziere dich von toxischen Menschen

Wie der Begriff schon sagt, sind toxische Menschen Personen, die wie Gift für einen sind und die einem schaden. Sie verhalten sich unmoralisch, destruktiv oder unsozial, hinterlassen einem ein mieses Gefühl im Bauch. Ein toxischer Mensch lügt, manipuliert, ist missgünstig, rücksichtslos und unbelehrbar. Natürlich müssen diese Verhaltensweisen nicht die ganze Zeit über auftreten und jeder von uns hat mal Tage an denen man sich ähnlich verhält, aber bei toxischen Personen tritt dieses Verhalten überdurchschnittlich oft auf. Wenn ihr bei diesen Menschen bleibt, dann wird es euch nicht besser gehen. Deshalb solltet ihr euch schnellstmöglich von solchen schädlichen Personen in eurem Leben distanzieren. Wenn es sich um Familienangehörige handelt, mit denen ihr selbstverständlich nicht so einfach den Kontakt abbrechen könnt, dann solltet ihr darauf achten, klare Grenzen zu setzen und so wenig wie möglich persönlich zu nehmen. Nicht ihr seid das Problem, sondern die andere Person ist es.

Do what you love and follow your dreams!

Dies ist der wohl wichtigste Punkt. Um glücklich zu sein, ist es essentiell, dass wir unsere Zeit mit Dingen verbringen, die uns erfüllen. Dies sind für jeden ganz individuelle Dinge. Denkt daran, dass nichts unmöglich ist. Glaubt an euch selbst und arbeitet hart für eure Träume, denn nur dann können sie auch Wirklichkeit werden.

So habe ich schon vor 5-6 Jahren gesagt, dass ich irgendwann mal mit Instagram anfangen werde. Das ganze hat dann aber noch 4 Jahre gedauert bis ich mich wirklich getraut habe. Ich dachte, dass sich eh niemand für meine Posts interessieren würde und hatte niemanden, der Fotos von mir hätte machen können. So hatte ich es ewig vor und habe es vor mir hergeschoben, obwohl ich eigentlich schon immer total Lust darauf hatte. Nun stehe ich heute bei fast 22.ooo Followern, eine für mich so krasse Zahl. Wo hätte ich dann erst stehen können, hätte ich schon vor Jahren angefangen? Was lernen wir daraus? Nicht immer so viel nachdenken und stattdessen einfach mal machen. Im schlimmsten Fall geht es in die Hose, aber immerhin hat man es probiert und das ist deutlich besser als sich später zu fragen: “was wäre gewesen, wenn…”

 

Ich hoffe, der Beitrag hat euch gefallen! Lasst mich gerne euer Feedback und eure Tipps in den Kommentaren wissen!

xx Anna

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2 Kommentare

  1. Katie Manou
    20. Februar 2018 / 22:46

    So ein toller Beitrag, liebe Anna! Ich erkenne mich in vielen Situationen wieder, vielen Dank für die hilfreichen Tipps 🙂

    • Anna
      Autor
      21. Februar 2018 / 12:27

      Dankeschön meine Liebe, wie süß von dir! Mir geht es genauso und die Tipps helfen mir selbst dann auch sehr oft weiter, wenn es mir nicht gut geht 🙂

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